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Wir über uns

 Die FFw Langengeisling ist 365 Tage im Jahr einsatzbereit, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten. In den letzten Jahren hatten wir im Schnitt 480 Einsatzstunden pro Jahr, wobei die Brandeinsätze nur den geringeren Teil davon ausmachen. Immer öfter müssen wir auch technische Hilfe leisten, z.B. bei Verkehrsunfällen, Hochwasser oder Sturmschäden.

Um diese Aufgaben bewältigen zu können, benötigen wir eine hochwertige Ausrüstung, auch um den Eigenschutz sicherstellen zu können, aber natürlich muß auch die Ausbildung der Einsatzkräfte immer aktuell sein und mit der erforderlichen Häufigkeit erfolgen. Deshalb werden über das gesamte Jahr hindurch theoretische und praktische Übungen durchgeführt, für die unsere Mitglieder ihre Freizeit opfern. Hier wurden in den letzten Jahren durchschnittlich 1200 Übungsstunden pro Jahr geleistet.

Seit mehreren Jahren haben wir auch eine Jugendgruppe, die dann bei erreichen der Volljährigkeit zu den Einsatzkräften überwechseln. Bereits ab 12 Jahren können sich Jugendliche bei uns engagieren.

Führungsstruktur der FF Langengeisling

  

1.Kommandant
Pichlmaier Johann

  
     
  

2.Kommandant
Mesz Jürgen

  
     
  

Zugführer
Fröhler Johannes

  
     

Gruppenführer
Angermaier Martin

 

Gruppenführer
Flötzinger Max

 

Gruppenführer
Lex Martin

 

Gruppenführer
Liebl Robert

       

Gruppenführer
Metzger Georg

 

Gruppenführer
Neumaier Michael

 

Gruppenführer
Aigner Ludwig

 

N.
N.

       

zu den Fachbereichen

 








































































 
 







































































 
 

FB1 Atemschutz

  

Leiter Atemschutz
Neumaier Michael

  
     
  

Stv. Leiter Atemschutz
Flötzinger Max

  
     

Pfeil
Thomas

 

Fröhler
Johannes

 

Aigner
Ludwig

 

Neumeier
Michael

       

Dengl
Markus

 

Lex
Martin

 

Flötzinger
Max

 

Pfeiffer
Johann

       

Kronseder
Georg

 

Hilger
Paul

 

Zehetmair
Markus

 

Zehetmair Martin

       

Weber
Michael

 

Geißler
Kilian

 

Spörer
Mathias

 

N.
N.

       

 

 

 

  

Da im Brandfall aufgrund verschiedenster Baumaterialien eine erhebliche Menge an Atemgiften auftreten, die für den Menschen ohne Schutz nach wenigen Atemzügen tödlich sein können, setzen wir für Arbeiten in den gefährdeten Bereichen zum Selbstschutz umluftunabhängige Atemschutzgeräte ein.

  Damit man den Feuerwehrangehörigen als Atemschutzgeräteträger einsetzten kann, muss man zunächst eine Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger auf Kreisebene absolvieren.

Für diesen Lehrgang muss man mindestens 18 Jahre alt sein, die arbeitsmedizinische Untersuchung nach G 26 III bestanden haben und außerdem im Vorwege den Lehrgang Sprechfunk und Truppmann Teil I absolviert haben.

Der Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger wird 2 mal im Jahr von der Kreisfeuerwehr Erding angeboten.

Als Atemschutzgeräteträger muss man sich ständig fortbilden und fit halten um die Tauglichkeit für den Einsatz zu erhalten.

So muss z.B. einmal im Jahr die Atemschutzübungsstrecke besucht werden. Hinzu kommen noch weitere praktische Übungsdienste und theoretische Unterweisungen.

Die Untersuchung nach G 26 III muss alle 3 Jahre wiederholt werden um die Tauglichkeit nachzuweisen. Ab dem 50. Lebensjahr ist dies sogar jährlich der Fall.

Außerdem ist es unerlässlich sich auch neben dem Feuerwehrdienst um seine körperliche Fitness zu kümmern.

 

Vier Atemschutzgeräte sind bei der Feuerwehr Langengeisling im HLF 40/1 im Mannschaftsraum verstaut sowie zwei Atemschutzgeräte in unseren Mannschaftsfahrzeug 11/1 in 2 Tragekoffer untergebracht.

Desweiteren befindet sich im HLF 40/1 eine Sicherheitstrupptasche.

Jedes Atemschutzgerät ist außerdem mit einer Atemschutz Tasche bestückt die mit Holzkeilen, einer Bandschlinge und Kreiden bestückt ist.

Die Lungenautomaten werden über einen ESA Steckanschluß mit der Maske verbunden.

Das Atemschutzgerät arbeitet nach dem Überdruckprinzip, d.h. in der Maske herrscht eine höherer Druck als in der Umgebung. Evtl. durch Undichtigkeiten eindringende Giftstoffe würden dadurch aus der Maske herausgeblasen.

Atemschutzgeräteträger, die ständig eine Brille tragen müssen, erhalten eine persönliche Atemschutzmaske mit fest eingesetzter Maskenbrille

 

 

Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB2 Maschinisten

  

Leiter Maschinisten
Goebel Herbert

  
     
  

Stv. Leiter Maschinisten
Liebl Robert

  
     

Neumaier
Michael

 

Fröhler
Johannes

 

Aigner
Ludwig

 

Hupfer
Josef

       

Tauber
Max

 

Eder
Josef

 

Zehetmair
Martin

 

Weber
Michael

       

Metzger
Georg

 

Liebl
Robert

 

Obermeier
Markus

 

Goebl
Herbert

       

van Seuningen
Nancy

 

NN

    
       


Maschinisten 

 Einer der ältesten Fachbereiche innerhalb der Feuerwehr sind die Maschinisten. Ab dem Zeitpunkt der Motorisierung der Feuerwehr wurde es notwendig speziell geschultes Personal für die Fahrt und Bedienung der Einsatzfahrzeug zu haben.

Nach Abschluss der Grundausbildung können sich aktive Mitglieder der Feuerwehr, zu Maschinisten ausbilden lassen.

Maschinisten sind die Feuerwehrmänner, die für das Fahren von Einsatzfahrzeugen und die Bedienung der feuerwehrtechnischen Geräte ausgebildet wurden. Von ihnen sind die Wehrmänner während eines Einsatzes abhängig. Sie beziehen das Wasser, den Strom oder den Antrieb der hydraulischen Rettungsgeräte von diesen Personen. 

Der Maschinist trägt somit auch Verantwortung für die Mannschaft beim Einsatz, gerade im Rahmen der Versorgung mit Löschmitteln an der Einsatzstelle.
Oft sehen Personen diese Leute nur am Fahrzeug stehen und unterschätzen die Verantwortung, die der Maschinist während eines Einsatzes trägt.

Über mehrere Wochen werden die Feuerwehrmänner in ihren speziellen Aufgaben als Maschinisten in folgenden Gebieten ausgebildet:
- Aufgaben des Maschinisten
- Löschfahrzeugarten und ihre Besonderheiten
- Bedienung von kraftbetriebenen und anderen Geräten
- Allgemeine Motorenkunde von 2-Takt und 4-Takt Motoren
- Unfallverhütungsvorschriften im Einsatz und bei der Arbeit mit Löschfahrzeugen/
-geräten und sonstigen Beladungen
- Umgang, Inbetriebnahme und Pflege von Feuerlöschkreiselpumpen, deren Funktion und ihre spezifischen Entlüftungseinrichtungen, aber auch der Einsatz von Pumpen im Winter
- Löschwasserentnahmestellen, das Ansaugen aus offenen Gewässern und die Förderung von Löschwasser (auch über lange Schlauchstrecken)
- Die Besonderheiten bei Wasserentnahme aus dem Hydrantennetz und Tank von Fahrzeugen
- Der Umgang mit Stromerzeugern und elektrischen Verbrauchern
- Der Einsatz von Hydraulikaggregaten im feuerwehrtechnischen Dienst
- Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und die Prüfung von feuerwehrtechnischen Geräten
- Fahrten mit den Feuerwehrfahrzeugen im Bezug auf die Straßenverkehrsordnung, im Normalfall und bei Einsätzen

Dieser Lehrgang wird mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abgeschlossen.

 

 Nun gilt es die erworbenen Kenntnisse in die Tat umzusetzen und ständig zu üben sowie die Fahrzeuge ständig zu bewegen und mit diesen zu arbeiten

Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB3 Absturzsicherung

     
  

Leiter Höhensicherung
Patzelt Karl

 
     
  

Stv. Leiter Höhensicherung
Aigner Ludwig

  
     

Mesz
Jürgen

 

Fröhler
Johannes

 

Dengl
Markus

 

Angermaier
Martin

       

Drews
Torsten

 

Eder
Josef

 

Goebl
Herbert

 

Hupfer
Josef

       

Kronseder
Georg

 

Metzger
Georg

 

Pfeil
Johannes

 

Pfeil
Thomas

       

Röslmair
Andreas

 

Tauber
Andreas

 

Tauber
Max

 

Weber
Michael

       

Pichlmair
Johann

 

Zehetmair
Markus

 

Zehetmair
Martin

 

N.
N.

       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten in großen Höhen
Die Rettung verletzter Personen aus Baugruben oder Schächten, von Dächern oder Kränen zählt zu den Aufgabe der Feuerwehr genauso wie die Beseitigung abgebrochener Äste oder loser Dachteile nach Stürmen. Bei Bränden müssen u.U. Dächer geöffnet werden, um das Abziehen des Rauches zu ermöglichen, oder Personen über Leitern in Sicherheit gebracht werden. In vielen dieser Situationen befindet sich nicht nur der Feuerwehrmann in akuter Absturzgefahr. Eine spezielle Ausrüstung und sorgfältige Ausbildung der Hilfskräfte sorgt bei Tätigkeiten in absturzgefährdeten Bereichen für eine hohe Sicherheit aller beteiligter Personen. Eine Maßnahme, die seit geraumer Zeit auch die Feuerwehrdienstvorschriften zwingend vorsehen.

Rettung aus Höhen und Tiefen
Wenn eine Rettung verunfallter Personen über den „normalen“ Weg auf Grund des Verletzungsmusters nicht mehr möglich ist, bleibt als letzter Weg oft die Rettung mittels Seil.

Kombiflaschenzug
Der Kombiflaschenzug, mit dem eine maximale Rettungshöhe von 38m überbrückt werden kann, reduziert die nötigen Zugkräfte auf ein Viertel. Als Festpunkt kann die Drehleiter oder bei Unfällen auf Baustellen oft auch ein vorhandener Baukran dienen. Ein Sicherungsgerät sorgt dafür, daß die Last beim Loslassen des Sicherungsseils nicht frei durchlaufen kann.

Schleifkorbtrage
Die Schleifkorbtrage dient nicht nur dem Verletztentransport in unwegsamem Gelände, sondern zusammen mit den Hebegurten auch zur liegenden Rettung von Personen. In Verbindung mit der Schaufeltrage und weiteren Stabilisierungsmöglichkeiten können Personen so sehr schonend transportiert werden

Rettungsdreieck
Auch in schwierigen Situationen leicht anlegen lässt sich das Rettungsdreieck und ist daher hervorragend zur Sicherung von Personen in absturzgefährdeten Situationen geeignet. Auch zum Ablassen oder Aufziehen von Patienten, bei denen das Verletzungsmuster keinen liegenden Transport erforderlich macht, wird das Dreieck verwendet. Bei schwierigen Rettungsmaßnahmen in großen Höhen können auch die Geräte der Feuerwehr Langengeisling schnell an ihre Grenzen stoßen. So wird bei bestimmten Einsatzsituationen, wie z.B. bei der Personenrettung von Baukränen, eine speziell ausgebildete Höhenrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr in München gleichzeitig mitalarmiert, die über zusätzliche Geräte zur Höhenrettung verfügt.

Arbeiten in großen Höhen
Um das Risiko eines Absturzes, dem sich die Einsatzkräfte z.B. beim Retten von Personen aus großen Höhen aussetzen, zu reduzieren, werden die Feuerwehrmänner bei solchen Tätigkeiten grundsätzlich gesichert.

Das Höhensicherungsset
Man unterscheidet in der Sicherungstechnik das sog. Halten, bei denen die Einsatzkräfte von oben gesichert werden und dadurch ein freier Fall ausgeschlossen werden kann. Beim Besteigen von Kranauslegern oder von Masten ist eine Sicherung von oben nicht möglich, dennoch kann hier mit geeigneten Geräten das Einsatzpersonal von unten gesichert werden. Ein Sturz kann dadurch nicht gänzlich vermieden, das Verletzungsrisiko des freien Falls jedoch erheblich reduziert werden. Man spricht hier vom sog. Auffangen eines Sturzes. Die hierbei auftretenden Kräfte, der sog. Fangstoß, können ein Vielfaches des Körpergewichtes betragen, die von der gesamten Sicherungskette aufgenommen werden müssen.

Die Geräte des Höhensicherungssets
Kernmantelseil
Das 80 m lange Kernmantelseil ist dehnbar und nimmt bei Stürzen dadurch einen Großteil der Sturzenergie auf. Das Seil ist gegenüber mechanischer Belastung und Verschmutzung empfindlich und wird daher nach jeder Verwendung sorgfältig geprüft. Auffanggurt
Der Auffanggurt verteilt die auftretenden Kräfte verträglich auf den Körper. Außerdem ermöglichst der Gurt auch ein bequemeres Hängen im Seil. Der Gurt verfügt über drei Anschlagösen und ist bestückt mit Karabinern und
Schlingen
Bandschlingen und Karabiner
Bandschlingen in verschiedenen Längen dienen dem Aufbau von Festpunkten oder zur Zwischensicherung der Einsatzkräfte. Bei einem Sturz fallen die zu sichernden Personen nur bis zu dieser Zwischensicherung. Zahlreiche Karabiner dienen zum Verbinden der einzelnen Elemente der Sicherungskette. Die Karabiner sind durch eine Schraubsicherung gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert.
Bandfalldämpfer
Der Bandfalldämpfer ist am Auffanggurt befestigt und dient der Selbstsicherung. Die großen Karabiner ermöglichen ein Einhängen direkt in der Struktur von Masten oder Kränen. Bei einem Sturz reißen definierte Nähte, wodurch Energie absorbiert wird.
Helmlampe
Bei Einsätzen in Dunkelheit ermöglicht die Helmlampe eine Beleuchtung des Arbeitsfelds und dennoch bleiben die Hände für weitere Arbeiten frei. Das Gerät verfügt über zwei unabhängige Glühbirnen und wird mit Batterien betrieben.

Die Halbmastwurfsicherung
Die Halbmastwurfsicherung (HMS) ist das zentrale Element der Sicherungskette. Dieser Sicherungsknoten ermöglicht bei einem Sturz einen kontrollierten Seildurchlauf und reduziert dadurch die auftretenden Kräfte auf den Stürzenden. Der HMS wird auch zum Selbstretten verwendet.

Arbeiten in großen Höhen
Auch ein Feuerwehrmann kann im Einsatz in Situationen kommen, bei denen der Rückzugsweg durch Feuer, Einsturz oder andere Faktoren nicht mehr begehbar ist. Manchmal bleibt das Abseilen an der Rettungsleine, die jeder Feuerwehrmann mitführt, die letzte Möglichkeit, das eigene Leben zu retten.

Die Selbstrettung
Da diese Methode, die jeder Atemschutzgeräteträger beherrschen muss, mit Risiken verbunden ist, wird sie nur als letztes Mittel angewendet. Als Festpunkt für die 30 m lange Leine können Heizkörper, Möbelstücke oder Säulen dienen, die Sicherung erfolgt am Sicherheitsgurt des Feuerwehrmannes mittels Halbmastwurfsicherung.
Die Geräte zum Selbstretten
Feuerwehrsicherheitsgurt
Zum Selbstretten nötig ist ein Feuerwehrsicherheitsgurt, der zusätzlich mit einem Feuerwehrbeil und einem kurzen Leinenstück zum Sichern von Schläuchen oder Leitern bestückt ist. Der Feuerwehrsicherheitsgurt gehört zur persönlichen Schutzausrüstung jedes Feuerwehrmannes.
Rettungsleine
Jeder Feuerwehrmann im Brandeinsatz führt eine 30 m lange Rettungsleine in einem Tragebeutel mit, die zum Aufziehen von Gerät, zum Halten von Personen und zum Abseilen Verwendung finden kann.
















































 
 

FB4 Jugend

  

Jugendwart
Aigner Ludwig

  
     
  

Team Jugend

Dengl, Geißler, Pfeil, Angermaier, van Seuningen, Lex

  
     
     

N.
N.

 

N.
N.

 

N.
N.

 

N.
N.

       
    
       

 


 

Fachbereichsübersicht

 















































 
 

FB5 Ausbildung

  

Leiter Ausbildung
Mesz Jürgen

  
     
  

Stv. Leiter Ausbildung
Fröhler Johannes

  
     

Angermair
Martin

 

Goebl
Herbert

 

Pichlmair
Johann

 

Aigner
Ludwig

       

Lex
Erwin

 

Neumeier
Michael

 

Metzger
Georg

 

Lex
Martin

       

Flötzinger
Max

 

Liebl
Robert

 

Kronseder
Georg

 

Tauber
Max

       

Eder
Josef

 

NN
.

 

 

  
       


AUSBILDUNG

 

Vielseitig, fordernd und intensiv – die Ausbildung in der Feuerwehr

 

Zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft ist es Voraussetzung, dass die aktiven Kammeraden sich ständig Weiterbilden. Um den Herausforderungen der verschiedenen Einsätze gerecht zu werden, halten alle Dienstleistenden ihren Wissensstand in Übungen und Schulungen aus den verschiedenen Bereichen auf ein möglichst hohes Niveau.

 

Bei den internen Schulungen und Ausbildungen lernen die Feuerwehrleute sowohl den Umgang mit den technischen Geräten, als auch die richtige Erstversorgung von verletzten Personen. Diese theoretischen und praktischen Ausbildungen werden in der Regel von den eigenen Feuerwehrleuten durchgeführt. Um im Ernstfall helfen zu können, ist es unerlässlich, sich mit der Ausrüstung und den Einsatzabläufen vertraut zu machen. Deshalb werden in einer Vielzahl von Einzel- und Gemeinschaftsübungen verschiedenste Einsatzszenarien angenommen.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Langengeisling nimmt regelmäßig an Leistungsprüfungen teil. Diese sind gegliedert in Löscheinsatz (mit Atemschutz) und technische Hilfeleistung, wobei es jeweils mehrere zu absolvierende Stufen gibt. Zweck der verschiedenen Leistungsprüfungen ist, den jeweiligen Einsatzablauf möglichst ohne Fehler in einer knapp bemessenen Zeit zu durchlaufen. Voraussetzungen dafür sind intensive Übungsstunden, die sich dann auch im Ernstfall positiv bemerkbar machen, wenn qualifizierte Hilfe von den Feuerwehrleuten benötigt wird.

 

 

Als Dienstleister in allen Notlagen - den unzähligen, vielschichtigen Aufgaben und Herausforderungen denen wir uns als Freiwillige Feuerwehr stellen müssen, ist eine gut ausgebildete Mannschaft heute und in Zukunft wichtiger denn je.

 

Die Ausbildung bei den bayerischen Feuerwehren besteht deshalb aus mehreren aufeinander aufbauenden Ausbildungsstufen und erfolgt sowohl auf Kreisebene, als auch an einer der drei bayerischen Feuerwehrschulen.

 

Truppmann-Ausbildung (Feuerwehr-Grundausbildung)

Jedes aktive Feuerwehrmitglied durchläuft als erstes die Feuerwehr-Grundausbildung, es werden grundlegende Tätigkeiten eines Truppmanns vermittelt, um innerhalb der Gruppe, Staffel und des Trupps maßgebliche Tätigkeiten im Feuerwehrdienst ausüben zu können.


Truppführer-Ausbildung

 Ein Trupp ist die kleinste taktische Einheit der Feuerwehr und besteht situationsabhängig aus zwei oder drei Feuerwehrfrauen oder Feuerwehrmännern. Das Feuerwehrmitglied lernt hier Schwerpunkte kennen und muss in der Lage sein, innerhalb einer Gruppe, Staffel fachlich richtig zu handeln und selbstständig einen Trupp führen können.



Sprechfunkausbildung

 Die Sprechfunkausbildung vermittelt umfangreiche Kenntnisse in die Betriebsarten des Sprechfunks, die wesentlichen Bestandteile eines Sprechfunkgerätes und die verschiedenen Gerätearten. Sprechfunkgeräte müssen bedient sowie gepflegt werden können, Grundsätze der Sprechfunkabwicklung erkannt werden und diese wiederum in der Praxis umgesetzt werden können. Weiterhin umfasst die Ausbildung Kartenkunde in Theorie und Praxis. 

Atemschutzgeräteträger

Atemgifte zählen zu den häufigsten Gefahren im Feuerwehreinsatz. Der Teilnehmer erlernt deshalb bei der Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger, sich gegen Gefahren (durch Atemgifte oder Sauerstoffmangel, ggf. auch durch andere chemische Stoffe) die ihm an Einsatzstellen drohen, zu schützen und sich entsprechend der Einsatzlage richtig zu verhalten. Er muss Atemschutzgerätschaften sicher und schnell handhaben können, sowie Rettungs- und Feuerlöschtechniken unter Atemschutz richtig anwenden können. Die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger erfordert körperliche Fitness und psychische Belastbarkeit.

 Ausbildung zum Maschinisten

Maschinisten müssen nicht nur Feuerwehrfahrzeuge mit Blaulicht und Martinshorn zur Einsatzstelle bewegen, sondern sie müssen auch die mitgeführten technischen Aggregate wie Feuerlöschkreiselpumpen, weitere Pumpen, Stromerzeuger, kraftbetriebene Geräte und besondere Gerätschaften der feuerwehrtechnischen Beladung eines Feuerwehrfahrzeugs, bedienen und pflegen können. Weiterhin muss er die theoretischen Zusammenhänge der Wasserförderung kennen sowie den Löscheinsatz vom Hydranten und Tankbetrieb selbständig ausführen können.



Für besonders anspruchsvolle Aufgaben im Feuerwehrdienst, beispielsweise Kommandant, Zug- und Gruppenführer oder Ausbilder, müssen Lehrgänge an staatliche Feuerwehrschulen besucht werden. Dort werden über mehrere Tage theoretisches und praktisches Wissen vermittelt, welches durch abschließende Prüfungen getestet wird. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten der drei bayerischen Feuerwehrschulen in Geretsried, Regensburg und Würzburg

 

 


Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB6 Medizin

  

Leiter Medizin
Fröhler Johannes

  
     
  

Stv. Leiter Medizin
Mesz Jürgen

  
     

Flötzinger
Max

 

Aigner
Ludwig

 

Liebl
Robert

 

Neumaier
Michael

       

Hilger
Paul

 

Lex
Martin

 

Dengl
Markus

 

Weber
Michael

       

Drews
Torsten

 

Fröhler
Beate

 

Pfeil
Thomas

 

Zehetmair
Markus

       

NN

 

NN

 

NN

 

 

       

 

Erste Hilfe ist bei der Freiwilligen Feuerwehr nicht mehr weg zu denken.

Bei vielen Unfällen wird eine Person körperlich oder seelisch verletzt. Genau da kommt die Feuerwehr ins Spiel. Meist ist der Rettungsdienst noch nicht vor Ort und die Betreuung der Patienten obliegt dann den zuerst eintreffenden Hilfsorganisationen, in den meisten Fällen ist dies die Freiwillige Feuerwehr.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Langengeisling wird das Thema    „Erste-Hilfe“ sehr groß geschrieben. Jedes aktives Feuerwehrmitglied hat eine Erste-Hilfe- und Frühdefibrillationsausbildung genossen, die stets im Laufe des Jahres bei Einsatzübungen und Theorie- Praxisabenden aufgefrischt wird.

Zusätzlich haben einige Feuerwehrmitglieder eine erweiterte Sanitätsausbildung besucht und dadurch die Qualifikation
                                       „Sanitäter in der Feuerwehr“
erlangt. Diese Ausbildung ist unter anderem für einen First-Responder-Dienst notwendig, bei dem der so genannte "therapiefreie Intervall" vom Notfallereignis bis zum Eintreffen des regulären Rettungsdienstes überbrückt wird.


 

Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB7 Beschaffung

  

Leiter Beschaffung
Mesz Jürgen

  
     
  

Stv. Leiter Beschaffung
Pichlmair Johann

  
     
Beschaffung von Technik und Ausrüstung

Um effektive Hilfe leisten zu können und den immer komplexeren Aufgaben gewachsen zu sein, muss die Feuerwehr mit moderner Technik sowie leistungsstarker und zuverlässiger Ausrüstung ausgestattet sein.

In Absprache mit der Führungsmannschaft, den Fachbereichen und der Mannschaft, wird ein Bedarfsplan erstellt. Dieser wiederum wird, ergänzt mit Angebotspreisen, als Haushaltsplan bei der Stadtverwaltung eingereicht. Dabei wird bereits im Vorfeld schon darauf geachtet, was vom Preis-Leistungs-Verhältnis das Beste für unsere Feuerwehr ist.

Sind die einzelnen Positionen des Haushalts genehmigt, wird eine Ausschreibung vorbereitet, die an alle Anbieter in gleicher Form geschickt wird. Dadurch hat jeder Lieferant die gleichen Chancen.
Sollte die Beschaffung eines Fahrzeuges oder anderer großer Posten anstehen, so wird ein Projektteam gebildet, das sich um die Abklärung der technischen Details sowie um die Ausschreibung kümmert.
Anhand der eingegangenen Angebote wird eine Preismatrix erstellt. In dieser werden die Angebotspreise, Versandkosten, Zahlungsbedingungen wie Skonto und sonstige Kosten berücksichtigt. Sollten noch Unklarheiten bestehen, werden diese vom FB Beschaffung abgeklärt.

Die Preismatrix und die Angebote werden dann an das zuständige Sachgebiet der Stadtverwaltung übergeben, ausgewertet und besprochen. Die Beauftragung der Firmen erfolgt dann durch die Stadt Erding.

Die Beschaffung von Klein- und Verbrauchsmaterial erfolgt durch die Zuständigen des Fachbereichs Beschaffung.

Auf Grund dieser Vorgehensweise kann sichergestellt werden, dass für die Feuerwehr genau die Gerätschaften und Ausrüstungsgegenstände beschafft werden, die am wirtschaftlichsten, kostengünstigsten und technisch sinnvollsten sind.


Fachbereichsübersicht












































 
 

FB8 Kleiderkammer

  

Leiter Kleiderkammer
Metzger Georg

  
     
  

Stv. Leiterin Kleiderkammer
Fröhler Beate

  
     

Dienst- und Einsatzkleidung


Dienstkleidung

Dienstuniform Jugend
Die Ausgehuniform der 14 bis 16jährigen Angehörigen der Jugenfeuerwehr bei offiziellen Anlässen.

Dienstuniform
Die Ausgehuniform wird von uns bei offiziellen Veranstaltungen und Sicherheitswachen getragen. Die Garnitur besteht aus einer Jacke, Hose/Rock sowie Hemd mit Krawatte und Dienstmütze. An heißen Sommertagen kann man uns aber auch ohne Jacke, nur mit Hemd, sehen.

Einsatzkleidung

Schutzkleidung Jugend
Die Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren tragen bei ihren Übungen diese Schutzkleidung, bestehend aus Stiefeln, Arbeitshose, Schutzjacke, Wetterschutzmantel sowie Handschuhen und rotem Kunststoffhelm.

Schutzkleidung Anwärter
Der Schutzanzug der 16 bis 18jährigen wird durch den Feuerwehrhaltegurt ergänzt, außerdem wird der Kunststoffhelm gegen den Feuerwehrhelm augetauscht.

Einsatzkleidung
Alle Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Langengeisling sind mit einer persönlichen Schutzausrüstung ausgestattet. Die einheitlichen Einsatzmäntel und Einsatzhosen aus Nomexmaterial sind extrem beständig gegen Flammen-Hitze-Kälte und Wassereinwirkung. Der Feuerwehrhelm mit Nackenleder schützt den Kopf vor herabfallenden Teilen und sonstigen Hindernissen. Mit Hilfe des Feuerwehrhaltegurtes kann sich der Feuerwehrangehörige sichern und (kombiniert mit der mitgeführten Feuerwehrleine) auch selbst retten. Sicherheitshandschuhe und Feuerwehrstiefel runden die persönliche Schutzausrüstung ab.
Atemschutz
Die vollständige Ausrüstung eines Atemschutzträgers besteht aus speziellen hitzebeständigen Handschuhen, einer Einsatzhose und eines Mantels. Ferner trägt der Atemschutzgeräteträger den Pressluftatmer (1-Flaschengerät mit Composite-Flasche) mit Maske. Dieser Grundschutz wird ergänzt durch Arbeitsgerät wie 2m-Funkgerät, Feuerwehrleine, Handlampe, Fluchthaube, Feuerwehraxt oder Wämebildkamera.

Absturzsicherung
Der gut sichtbare Overall mit Helm schützt gegen schlechte Witterungsverhältnisse, außerdem reduziert der durchgehende Anzug die Gefahr, sich im Seil zu verhängen. In Kombination mit dem Gerätesatz Absturzsicherung wird er für Arbeiten in Höhen benutzt.

Hitzeschutz
Der Hitzeschutzanzug, Stufe 1, dient in Verbindung mit dem umluftunabhängigen Atemschutzgerät als Schutzbekleidung gegen Strahlungswärme, Stichflammen und kurzzeitig auch gegen leckende Flammen.
Er besteht aus einem Anzugteil im Schnitt eines Mantels mit Kapuze und Hitzeschutzhandschuhen. Alle Anzugteile bestehen aus einer reflektierenden und wärmefesten, asbestfreien Außenhaut und einer entsprechenden wärmeabsorbierenden Polsterung.
Trotzdem steigt bei Einsätzen die Temperatur im Inneren des Anzugs stetig an. Daher ist die Einsatzdauer in diesem Anzug stark begrenzt, um die Feuerwehrkameraden nicht zu stark zu belasten.

Schnittschutz
Durch die Beschaffenheit des verarbeiteten Gewebes wird beim Einschnitt mit der Kettensäge die laufende Kette in kürzester Zeit gestoppt. Dadurch lassen sich schwerwiegende Schnittverletzungen unterbinden.

Insektenschutzanzug
Diese Ausrüstung dient zum wirksamen Schutz vor Wespen beim Beseitigen von Wespennestern. Dies geschieht jedoch nur, wenn sie eine akute Gefahr für Gesundheit und Leben eines Menschen darstellen.
Der Schutzanzug setzt sich aus einem Overall mit Reißverschluss und Gummibündchen an Ärmeln und Beinen sowie dem Imkerhut, welcher ein Nylonnetz besitzt, zusammen . Zur Komplettierung gehören die Schutzhandschuhe. Hierdurch ist ein stichfestes Arbeiten möglich.


Wathose / Überlebensanzug
Die Wathose wird wie der "Überlebensanzug" der Feuerwehr Langengeisling zur Arbeit an und in Gewässern verwendet.
Der Überlebensanzug wird zur Rettung von Personen aus Gewässern eingesetzt. Der Anzug ähnelt einem gegen Kälte isoliertem Taucheranzug. Er kann bereits während der Anfahrt von einem Feuerwehrmann angezogen werden.

Fachbereichsübersicht















































 
 

FB9 FF-Haus

  

Leiter FF-Haus
Pichlmair Johann

  
     
  

Stv. Leiter FF-Haus
Tauber Max

  
     

Feuerwehrhaus FF Langengeisling

Unser erstes Feuerwehrhaus war an der Fehlbachstrasse, direkt an der Sempt. Dort hatten wir sogar einen Schlauchturm. Allerdings waren die Platzverhältnisse sehr beengt.

1988 wurde entschieden, daß das alte Feuerwehrhaus nicht mehr für die gestiegenen Anforderungen ausreicht. Auf dem Gelände gegenüber der Pfarrkirche, wurde ein neues, modernes Feuerwehr-Gerätehaus geplant. Am 22. Januar 1993 war Spatenstich und im Juli 1993 Richtfest. Die Fertigstellung dauerte bis September 1994.

Unser Feuerwehrhaus hat Stellmöglichkeiten für 2 Fahrzeuge. Zudem haben wir einen Ausrüstungswaschraum, das Kommandantenbüro, ein Gerätelager, Sanitärräume und ein Stüberl im Erdgeschoß.
Im ersten Stock ist ein großer Schulungsraum, die Kleiderkammer und ein Mehrzweckraum.

 

                 

  

                  Feuerwehrhaus Langengeisling                    

 

Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB10 IT und Homepage

  

Leiter IT und Homepage
Kronseder Georg

  
     
  

Stv. Leiter IT und Homepage
Lex Martin

  
     

Thema Homepage:

 Für einen modernen Verein ist heutzutage eine Darstellung im Internet selbstverständlich.

Wir stellen auf unseren Seiten sowohl Informationen der Feuerwehr Langengeisling, als auch des Feuerwehrvereins für interessierte Besucher im Netz bereit.

Überdies werden auf unseren Seiten auch Informationen für unsere Mitglieder bereitgestellt. Dies sind unter anderem aktuelle Termine, wie Übungen oder Vereinsveranstaltungen aber auch Informationen aus Übungsinhalten oder die Beladung unserer Fahrzeuge.

Außerdem wird in Zusammenarbeit mit den anderen beiden Feuerwehren Erdings eine gemeinsame Homepage betrieben, die dann auf die jeweils eigene Homepage verweist. Der gemeinsame Auftritt soll zum einen interessierte Besucher der Stadt Erding im Netz auf die drei Wehren aufmerksam machen aber auch allgemein interessante Informationen und Veranstaltungen der Feuerwehren in Erding zur Verfügung stellen.

Thema IT:

Wie in vielen Bereichen unseres Lebens nimmt auch das Thema Dokumentation bei der Feuerwehr einen wichtigen Stellenwert ein.

Der Bereich IT stellt Daten zu Einsätzen, Übungen, Lehrgängen oder anderen Aktivitäten für zentrale Stellen bereit

 

 



Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB11 Funk und Alarmierung

  

Leiter Funk und Alarmierung
Lex Erwin

  
     
  

Stv. Leiter Funk und Alarmierung
Kronseder Georg

  
     


Bei den Feuerwehren wird Funk schon sehr lange als "Führungsmittel" eingesetzt.

Nachfolgend einige Informationen zum Thema Funkausbildung als Download:

funkausbildung.pdf
Download

Fachbereichsübersicht
















































 
 

FB12 Frauenbeauftragte/r

  

Frauenbeauftragte     Fröhler
Beate

  
     
  

Stv. Frauenbeauftragte Tauber
Claudia

  
     


Aufgaben:

► Ansprechpartner für alle Belange der Frauen

►Einkleidung der Frauen

►Akquisition von weiteren weiblichen Mitgliedern

 

 

Fachbereichsübersicht




























 

 

 

Freiwillige Feuerwehr Langengeisling